Das Sommerfest fand dieses Jahr im Garten der Familie Sedlak statt.
Es war bestens vorbereitet und die Anwesenden waren mit viel Spaß
bei der Sache.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Annette und Wolfgang für die
Bereitstellung und Organisation der Örtlichkeit.

Die Bilder vom Sommerfest findet Ihr hier

Nixe

Weil im letzten Jahr die Begeisterung so groß war, hatten wir dieses Jahr für die Vereinsfahrt nochmal den Hohenwarte-Stausee als Tauch-Destination gewählt. Und immerhin hatten sich 15 Personen angemeldet. Da im letzten Jahr auf dem Campingplatz fast nichts los war, war ich davon ausgegangen, dass dies am verlängerten Wochenende in diesem Jahr genauso sein würde.

Es gab einen Hinweis, dass in Aschaffenburg eine Veranstaltung „Osterschwimmen“ der Wasserwacht Aschaffenburg stattfindet.
Wasserwacht Logo


Wir dachten, dies sei eine gute Möglichkeit für eine weitere Aktivität unseres Vereins. Also habe ich den Link zur Anmeldung mal herumgeschickt.
Und - siehe da – es waren keine Hundertschaften, die Interesse zeigten, aber immerhin hatten sich zunächst 9 Mitglieder angemeldet, von denen dann allerdings 3 krankheitsbedingt ausgefallen sind.
Am Termin trafen wir uns dann (zu unterschiedlichen Zeiten) am Clubhaus der Wasserwacht, meldeten uns an und hatten dann noch etwas Zeit, bis es losging. TauchgruppeMit dem städtischen Bus, der bis zur Halskrause mit Teilnehmern und „Mitwanderern“ voll war, wurden wir zum Einstieg gefahren – und dann ging´s los.
AB Osterschwimmen CV 29 1024x683

Osterhasen

 

Wir mussten zunächst den Main zügig queren, da auch am heutigen Samstag Dickschiffe unterwegs waren, die uns hätten gefährlich werden können. Und dann ging es am Ufer entlang flussab in Richtung Floßhafen mit der Marina von Aschaffenburg, an deren einem Steg wir mit heißem Tee und bereits geschälten Ostereiern, die uns komplett in den Mund gesteckt wurden, versorgt worden sind.Und dann ging es weiter, bis wir wieder auf die von links kommende Fahrrinne stießen, die es erneut zügig zu queren galt.
Hier mussten wir erst noch zwei hoch beladene Schiffe vorbeilassen, bevor es hinüberging, aber dann war es auch nicht mehr weit bis zum Ausstieg, an dem wir von einer interessierten Menge in Empfang genommen und einem Hühner-Nudelsüppchen versorgt wurden.Bevor wir uns wieder im Hallenbad umziehen konnten, mussten wir uns von zwei Mädels mit einem Wasserschlauch (und kaltem Wasser!!) dekontaminieren lassen, durften dann aber im Hallenbad warm duschen.
Anschließend ging es noch in die Germanenstraße zum „Team-Food“-Restaurant, wo wir ein Mittagessen zu uns nahmen, bevor die Siegerehrung (Schnellster, jüngster, ältester, am weitesten angereister Teilnehmer, am schönsten dekoriertes „Begleitfahrzeug“, größte Gruppe etc.) stattfand.Dazu erhielt jeder Teilnehmer eine Medaille und die Gruppen eine Urkunde.
Die Begeisterung in der Truppe war groß und der Trend ging dahin, im nächsten Jahr wieder an dieser Veranstaltung teilnehmen zu wollen. Urkunde

 

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